Skip to main content Skip to search Skip to main navigation

Weniger Verdrahtung, mehr Flexibilität: Wie Springer seine Quittierstellen standardisiert hat!

Eine Bedienstelle statt Variantenvielfalt: So bindet der österreichische Spezialmaschinenbauer für die Säge- und Holzindustrie seine Quittierstellen per IO-Link an.

Sondermaschinenbau – Säge- & Holzindustrie (seit 1952, Friesach/Kärnten)
IO-Link Class A via M12-Anschlusstechnik
Drastisch reduzierter Verdrahtungsaufwand & integrierte Diagnose

Die Herausforderung: Wenn Hartverdrahtung an Grenzen stößt

Als Sondermaschinenbauer setzt Springer jede Kundenanforderung individuell um – bei den Quittierstellen an Schutzeinrichtungen führte das zu wachsendem Aufwand. Bislang wurde jeder Schaltkontakt eines Tasters oder Wahlschalters einzeln bis zur Steuerung verdrahtet. Springer brauchte eine Lösung, die:

  • den steigenden Verdrahtungs-, Klemmen- und Dokumentationsaufwand bei komplexen Maschinen deutlich senkt,
  • die wachsende Zahl unterschiedlicher Bedienstellen (Konstruktion, Montage, Lagerhaltung) reduziert,
  • Funktionsänderungen ermöglicht, ohne in die Verdrahtung eingreifen zu müssen.

Die Lösung: Eine standardisierte IO-Link-Bedienstelle

Da IO-Link in den Anlagen bereits etabliert war, band Springer gemeinsam mit SCHLEGEL auch die Bedienstellen in das Kommunikationskonzept ein – umgesetzt als einheitliche Bedienstelle mit drei Bedienpositionen: 

  • Nur drei Leitungen: Drei Bedienstellen lassen sich über ein IO-Link-Device der Class A anbinden – die M12-Anschlusstechnik macht die Verkabelung schnell und ohne Fachkraft möglich.
  • Integrierte Diagnose: Lampenausfälle werden erkannt, Schaltzyklen der Bedienelemente überwacht – schnelle Fehleranalyse über die Parametrieroberfläche.
  • Flexibel bestückbar: Zwei Schließerkontakte je Bedienposition erlauben späteren Austausch der Befehlsgeräte ohne Änderung an der Verdrahtung.
  • Sicher an Schutzeinrichtungen: Das Gehäuse lässt sich nur mit Werkzeug öffnen – Wartung über den M12-Anschluss bleibt trotzdem problemlos.

Das Ergebnis: Standardisierung trifft digitale Flexibilität

Seit Ende 2024 ist die IO-Link-Lösung serienmäßig im Einsatz – vom ersten Konzept bis zum Prototyp vergingen nur wenige Wochen: 

  • Weniger Verdrahtung: Mehrere Bediengeräte werden gemeinsam über IO-Link angebunden – der Installationsaufwand sinkt erheblich. 
  • Weniger Varianten: Eine einheitliche Hardwareplattform reduziert die Zahl der Varianten in Konstruktion, Fertigung und Ersatzteilhaltung. 
  • Mehr Flexibilität: Funktionsänderungen lassen sich in der Software umsetzen – ohne Eingriff in die Hardware.

Wollen Sie ähnliche Ergebnisse erzielen?

"„Bei der Hartverdrahtung sind wir an Grenzen gestoßen. IO-Link hat uns den Aufwand deutlich erleichtert und uns mehr Flexibilität verschafft. SCHLEGEL hat uns nicht einfach ein Produkt geliefert, sondern gemeinsam mit uns die passende Lösung entwickelt.“"
Reinhold Danner
Head of Automation, Springer Maschinenfabrik GmbH

Sie möchten alles bis aufs letzte Detail wissen?

Laden Sie sich den gesamten Bericht herunter.
Icon E-Mail Icon Telefon